Laut Jason Rubin, dem neuen Oberhaupt von THQ, wird auf das Unternehmen von allen Seiten eingeprügelt, anstatt ihm die Möglichkeit zu geben, zurück in die schwarzen Zahlen zu kommen.
Die Kollegen von N4G sprachen mit dem neuen THQ Präsidenten darüber, was seiner Meinung nach getan werden müsse, um das Unternehmen zurück in die schwarzen Zahlen zu bringen. Jason Rubin, der nicht nur ein Mitgründer von Naughty Dog ist, sondern darüber hinaus die recht bekannte Videospielserie Crash Bandicoot erfand, hat bereits eine lange Geschichte in der Videospielbranche.
Laut Jason Rubin wird allerdings ständig auf THQ eingeschlagen, anstatt dem Unternehmen Zeit zu lassen, seine neuen Projekte zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Egal, was der Publisher auch anfassen würde, sofort hieße es von allen Seiten, sie vermasseln es sowieso.
Dass THQ durchaus gute Titel hervorbringt, zeigte nicht nur Saints Row: The Third. In wenigen Monaten erscheint Darksiders II, was ebenfalls ein Vorzeigespiel des Unternehmens ist.
Nachdem Danny Bilson das Unternehmen verlassen hat, soll nun Rubin an seiner Stelle die Spielestrategie von THQ fortführen. Mit Rubis Erfahrung soll der Publisher zurück in die Gewinnzone gebracht werden.
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